Kurioses Umweltprojekt: Fuck for Forest

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14 Jun

Kurioses Umweltprojekt: Fuck for Forest

14. Juni 2013

Sex sells! Sex verkauft! Eine Redewendung, die nicht nur so daher gesagt ist, sondern in der weiten Welt der Werbung schon lange Verwendung findet.
Pete_The_Poet_flickr_funkloch.me
Doch wie weit kann man gehen? Potenziert sich der Verkauf bei steigendem pornografischen Inhalt? Scheinbar schon. Die beiden Gründer, Tommy Hol Ellingsen und Leona Johansson, verkaufen seit einiger Zeit auf ihrer trashigen Website fuckforforest.com selbst gedrehte Sexfilmchen. Dabei haben sie wohl schon über 400.000 € eingenommen, die dabei helfen werden den Regenwald Stück für Stück aufzukaufen.

Eine Pornowebsite mit ökologischem Gedanken? Das ist durchaus kreativ und wird eine gewisse Reichweite und politische Aufmerksamkeit erhalten! Für weiteren Gesprächsstoff wird sicher der gleichnamige Kinofilm sorgen, der gestern in den Kinos anlief.

Fazit: Die Positionierung „Vögelnde Hippies retten Regenwald“ ist die wahrscheinlich verrückteste Idee des Umweltschutzes weltweit. Oder?

 „Ich weiß, es ist vollkommen verrückt, aber nicht unmöglich.“ Tommy Hol Ellingsen

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Steven Hille
Steven Hille

Steven ist der Autor des nachhaltigen Reiseblogs Funkloch. Irgendwann dachte er sich, dass er nur noch Projekte realisieren sollte, die einen guten Nutzen haben. Aus dieser Idee heraus sammelte er Spenden für ein Tigerbaby, unterstützte ein nationales Bienenprojekt, baute einen Brunnen in Uganda und gründete mit Freunden die NGO WeWater, die sich für sauberes Trinkwasser einsetzt.