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Funkloch – Magazin für Nachhaltiges Reisen

Steven Hille, Founder Funkloch

Schön, dass du hier bist!

Diese Seite bietet jede Menge Tipps für nachhaltiges Reisen. Und jetzt bist du neugierig geworden und möchtest das Team kennenlernen. Die Geschichte begann 2012 mit Blog Funkloch. Der Blog informierte über Nachhaltigkeit und Reisen. Im Laufe der Jahre wurde das Projekt immer größer. Das aktuelle wahnsinnige Ziel dieser Seite: Wir wollen den nachhaltigen Orten dieser Welt zu mehr Sichtbarkeit verhelfen und hier nachhaltige Unterkünfte, Aktivitäten und Gastronomie empfehlen. Natürlich soll es aber auch weiterhin die beliebten Blogposts und Reiseanekdoten hier geben.

Nun ein paar Zeilen zu mir. Da diese Seite als persönliche Blog startete, beginnt auch diese Teamseite mit meiner Person. Und das, obwohl wir inzwischen ein großes Team sind. Doch das Funkloch ist weiterhin eng mit meiner Person, meinen Interessen und meinem Engagement verknüpft. Also, starten wir mit der Vorstellung.

Mein Name ist Steven und ich wurde 1989 in Berlin geboren. Am allerliebsten würde ich mein ganzes Leben um die Welt reisen und neue Menschen, Kulturen, Unternehmen und Ideen kennenlernen. Diese Seite hier soll dir dabei helfen nachhaltiger zu reisen. Zum einen gibt es hier nachhaltige Reisetipps, aber eben auch viele Reiseanekdoten von meinen Reisen.

Mit dem Reisevirus habe ich mich 2012 unheilbar auf einer längeren Asienreise infiziert. Damals hatte ich noch geglaubt, dass es mich tatsächlich glücklich machen würde, wenn ich nur noch reisen würde. Aber so ist es nicht. Ich liebe meine Familie, meine Freunde und meine Heimat Berlin. Daher komme ich zwischen meinen Reisen auch unfassbar gerne in die Hauptstadt zurück. Inzwischen bin ich etwa 4 Monate im Jahr unterwegs auf Reisen. Wenn nicht gerade eine weltweite Pandemie alles zum Stillstand zwingt …

Ich bin Optimist, Träumer und ich mag ich das Leben auf dieser wunderbaren Erde. Aber ich sehe auch die Schäden, die der Mensch auf unserem Planeten verursacht. Daher habe ich 2012 entschieden mich mit diesem Blog für den Umweltschutz einzusetzen. Reisen & Nachhaltigkeit zu verbinden ist oft gar nicht so einfach. Aber es gibt viele Möglichkeiten zumindest etwas nachhaltiger zu reisen. Und diese Ansätze stellen wir hier vor.

 

Vom Blogger zum Journalisten

Meine Neugier und das Interesse zum Schreiben sind in den letzten Jahren unheimlich gewachsen, so dass ich anfing Publizistik an der Freien Universität Berlin zu studieren. Inzwischen schreibe ich als Reisejournalist für die dpa, die WELT und manchmal auch für andere Zeitungen, Magazine oder Corporate Blogs, wie den reBLOG von Otto.

Ende 2016 wurde mein Text über den Brunnenbau in Uganda auf travelepisodes.com sowie im zweiten Band des Buchs „The Travel Episodes“ veröffentlicht.

Hier ein paar weitere Texte in anderen Medien:
WESER KURIER – Auf Segelkreuzfahrt: Odyssee in der Ägäis
neues deutschland – Walbeobachter auf Sylt
SPIEGEL ONLINE – Suriname: Faultierretter unterwegs
SAARBRÜCKER ZEITUNG – Wie Muslime reisen
FRANKFURTER NEUE PRESSE – Ökolabels im Tourismus
HAMBURGER ABENDBLATT – Berlin Hauptstadt der Streetart
WELT – Vom Malermeister zum Meeresschützer
WELT – Elefantenreiten und -pflege in Thailand

Inzwischen mit doppelter Redaktions-Power

Im Oktober 2019 konnte ich Mina als zweite Redakteurin für mein kleines Blogprojekt gewinnen. Sie wird in Zukunft immer mal wieder hier zu Wort kommen und viele Tipps zu Nachhaltigkeit und nachhaltigem Reisen veröffentlichen. Den Anfang macht diese Vorstellung von ihr:

Mina Schmidt

Mina Schmidt

Hey, ich bin Mina!
Geboren in Berlin, bin ich schon immer gern unterwegs. Mich reizen Städte, Architektur und das urbane Leben, ich liebe Pflanzen, Natur und Kunst aber genauso. Ich bin durchs südliche Afrika getrampt und um für Frieden in Syrien zu protestieren quer durch Serbien gewandert. Ich durfte Machu Picchu sehen, im Antiatlas Rad fahren und in Tansania Interviews auf Swahili führen. Seit ich versuche, Reisen und Nachhaltigkeit besser für mich zu vereinbaren, heißt es für mich meist Zug statt Flugzeug, Kleidung Second Hand aber Kaffee fair trade aus erster Hand. Generell versuche ich halbwegs bewusst zu leben, aber wer ist schon perfekt? Momentan studiere ich Afrikawissenschaften, um auch außerhalb meiner Freizeit über den Tellerrand zu schauen und gehe der Frage nach: Wie kann ich nicht nur ökologisch sondern auch ethisch nachhaltig reisen?

Und warum Funkloch?

Das Magazin Funkloch widmet sich den zwei Themen Reisen und Nachhaltigkeit. Funkloch steht dabei metaphorisch für das Abschalten vom Alltag, also eben jene Momente in denen man mal kein Handynetz hat und die herrliche Ruhe in der Natur genießen kann. Die Texte und Geschichten sollen Lust machen die weite Welt zu entdecken und laden dazu ein dem Alltagstrott für ein paar Minuten zu entkommen. Zusätzlich ermutigt der Blog zu einer höheren ökologischen Nachhaltigkeit und nennt ganz konkrete Tipps.

Ein langer Weg – wie diese Seite sich immer weiter entwickelte

Ende 2020 wurde der Blog Funkloch neu gelauncht. Aus dem persönlichen Blog wurde ein Teamprojekt. Seit dem gibt es neben den Reiseanekdoten auch eine stetig wachsende Sammlung nachhaltiger Reisetipps. So hast du mehr als jemals zuvor die Möglichkeit nachhaltige Unterkünfte, Aktivitäten und grüne Gastronomie zu finden. Die Idee dafür entstand auf einer Bahnfahrt schon im Jahr 2014. Unglaublich. Ich war auf Reisen und überlegte mir, wie ich genialen nachhaltigen Orten mehr Raum auf meinem Blog geben konnte. Innerhalb meiner Reisegeschichten war stets nur Platz für ein paar Zeilen. Aber ich wollte mehr.

Also entwickelte ich die Grundidee dieser Website, die damals den Namen „Green Gorillas“ trug. Denn mit der Zeit kamen einige Freunde dazu und halfen mit. Es war klar, dass es sich hierbei nicht nur um einen Teilbereich des Blogs handeln sollte. Eine eigenständige Website mit tollem Namen und Logo wurde schnell geschaffen.

Leider war der riesige Arbeitsaufwand für die meisten Teammitglieder nicht in der Freizeit realierbar. Das stets wachsende Angebot der nachhaltigen Unterkünfte, Aktivitäten und Restaurants war kaum abzudecken. Demotivation machte sich breit und die Green Gorillas gingen neue Wege auf nachhaltigem Boden. Heute organisiert der Green-Gorillas e.V. Veranstaltungen und Events zum Thema Nachhaltigkeit. Das Team blieb also erhalten, nur die Aufgaben veränderten sich.

Da ich das Projekt nicht aufgeben wollte, integrierte ich es in meinen Blog. Nun investierte ich meine Freizeit und finanziellen Mittel aus anderen Projekten, um diese Seite am Laufen zu halten.

Dies ist die Hall-of-fame aller Mitwirkenden.

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Maria

Maria liebt das Reisen und die Fotografie. Was für sie zählt, ist das Jetzt. Sie fotografiert, um die Schönheit des Moments festzuhalten. Inspirieren lässt sie sich durch Menschen, Länder und Kulturen. Maria lebte einige Monate in Neuseeland und mag es, immer wieder neue Orte zu entdecken. Auf diese Orte hat sie auch unabhängig vom Sucher ihrer Kamera einen ganz besonderen Blick. Um intakte Ökosysteme zu erhalten, muss viel getan werden. Daher engagiert sie sich auf dieser Seite für nachhaltigen Tourismus, um weiter die Welt bereisen zu können, ohne ihr zu schaden.

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Carina

Carina wurde schon früh vom Reisefieber befallen. Als Marketingexpertin arbeitete sie lange in Berlin. Mittlerweile hat sie das hektische Agenturleben hinter sich gelassen, bereist mit ihrem froschgrünen VW Bulli Kermit die Welt und arbeitet als Autorin und freischaffende Texterin dort, wo es schön und das Internet stabil ist. Auf ihrem Reiseblog Last Paradise berichtet sie von ihren neuesten Entdeckungen.

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Robert

Robert hat Tourismusmanagement studiert und schon damals erkannt, dass dem absolut positiven Effekt, dass Tourismus Menschen und Kulturen zusammenbringt, immer die oft fehlende Nachhaltigkeit für Natur und die ansässige Bevölkerung entgegensteht. Robert will kein Moralapostel sein, sondern gemeinsam daran arbeiten, wie man auch mit kleinen Schritten und bewussten Entscheidungen immer nachhaltiger Reisen kann. Für Funkloch sucht Robert daher nach touristischen Anbietern, die sich der Nachhaltigkeit verschrieben haben und mit denen wir gemeinsam Schritt für Schritt dafür Sorge tragen, dass die Natur geschützt, Ressourcen geschont, die lokale Community gestärkt und Menschen fair behandelt werden. Die Welt entdecken mit gutem Gewissen. Klingt gut, oder?

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Erik

Als ich von diesem Projekt hörte, fand ich es super und wollte unbedingt ein Teil der Bewegung werden. Im Team versuche ich die ganzen tollen Ideen der anderen zu sammeln und zu ordnen. Damit versuche ich sicherzustellen, dass jeder ein Ziel vor Augen hat und sich die Bemühungen jedes Einzelnen damit bestmöglich auf unsere Ziele einzahlen. Als reiseaffiner Mensch weiß ich, wie schön unsere Erde ist. Gleichzeitig weiß ich, dass unser ökologischer Fußabdruck aktuell viel größer ist, als unser Planet verträgt und wir damit diese Schönheit fahrlässiger Weise zerstören werden. Mit meinem Einsatz möchte ich einen Beitrag zur Aufklärung für nachhaltiges Reisen leisten und es damit jedem ermöglichen, seinen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern ohne dabei auf den Luxus die Welt zu bereisen verzichten zu müssen.

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Sandra

Mit dem Fahrrad von Berlin an die Ostsee, mit dem Zug durch ganz Frankreich oder an einem kilometerlangen einsamen Strand spazieren gehen – Sandra liebt Reisen an authentische Orte. Sie lebte für längere Zeit in den USA und Frankreich und taucht gerne in anderen Kulturen ein. Auch sie erkennt den ökologischen Nutzen, den nachhaltiges Reisen bietet und setzt sich daher mit guten Texten für diese Seite ein. In der Freizeit liebt Sandra außerdem ihren Pancake-Sunday und Vergnügungsparks.

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Darja

Darja steht jeden Morgen gegen 5 Uhr auf, um Zeitung zu lesen. Es klingt verrückt, ist aber Realität. Es macht ihr große Freude sich in Themen hineinzuarbeiten, zu recherchieren und tonnenweise Informationen zu verarbeiten. Dabei stellt sie kritische Fragen und hilft so Texte und Konzepte zu verbessern.

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Ecki

Ecki geben den wir schmeichelhaften Titel - Hacker vom Dienst. Tatsächlich war er für das Design und den Relaunch der Seite verantwortlich. Das fing damals mit der Programmierung der Datenbögen an. Wir hatten eine Basis aller Abfragen in einer Excel-Tabelle erstellt. Seine Aufgabe war es dann diese zu digitalisieren. Doch danach gab es weitere Aufgaben. Wenn ich er sich nicht gerade durch den Code der Website wühlt, dann lebt er mit seiner Familie in Berlin-Pankow, verbringt die Wochenenden in den Wäldern vom Harz oder macht Urlaub in Frankreich. Erst letzten Sommer war er dort mit seiner Familie und hat nebenbei ein paar tolle Naturorte für diese Seite entdeckt.

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Nicole

Seit vielen Jahren lebt Nicole schon in der Nähe von Barcelona, kurz vor der Costa Brava und sieht täglich, was der Massentourismus mit den Menschen und der Landschaft macht. Da sie selbst unendlich gern reist und nach wie vor der Überzeugung ist, dass man auf Reisen viel lernen kann, ist es ihr eine echte Herzensangelegenheit, Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man verträglich mit Natur und Umwelt unterwegs sein kann. Nachhaltig zu Reisen ist gar nicht so schwer, es ist oft nur eine Frage von respektvollem Umgang mit der Natur und Rücksicht auf die Mitmenschen.

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Kristina

Aus Liebe zur Natur, zum Reisen und zu unserem schönen Planeten versucht Kristina schon seit Jahren ihren ökologischen Fußabdruck stetig zu verkleinern. Das fing mit veganer Ernährung an, ging mit der Reduzierung ihre jährlichen Flugmeilen sowie Müllvermeidung weiter und ist momentan wohl bei dem Zustand angekommen, an dem sie am liebsten die ganze Welt zu einem bewussteren, ressourcenschonenden Leben überreden möchte. Als gelernte Tourismuskauffrau hat sie sich mit Licht und Schatten des Reisens beschäftigt und hofft hier mit umweltbewusstem Engagement ein klitzekleines Bisschen dazu beizutragen, auch künftige Generationen den Genuss des Reisens zu ermöglichen. Um das zu erreichen, hält sie die Augen offen, um kein nachhaltig orientiertes Tourismusangebot zu verpassen, tritt mit potenziellen Partnern und Anbietern in Verbindung und hilft dabei, die Seite mit Reiselust schaffenden Inhalten zu füllen.

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Mina

Mina reizen Städte, Architektur und das urbane Leben. Sie liebt Pflanzen, Natur und Kunst aber genauso. Sie ist durchs südliche Afrika getrampt und um für Frieden in Syrien zu protestieren quer durch Serbien gewandert. Sie durfte Machu Picchu sehen, im Antiatlas Rad fahren und in Tansania Interviews auf Swahili führen. Seit sie versucht, Reisen und Nachhaltigkeit besser für sich zu vereinbaren, heißt es für sie meist Zug statt Flugzeug, Kleidung Second Hand aber Kaffee fair trade aus erster Hand. Generell versucht sie halbwegs bewusst zu leben, aber wer ist schon perfekt? Sie studierte Afrikawissenschaften, um auch außerhalb ihrer Freizeit über den Tellerrand zu schauen und geht der Frage nach: Wie kann ich nicht nur ökologisch sondern auch ethisch nachhaltig reisen?

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Jan

Jan ist einer von diesen wenigen Menschen, der viele unkoordinierte Gedanken vieler Beteiligter in einem klugen Satz bündeln kann. Für diese Seite hat er maßgeblich am Konzept beigetragen, hat Abläufe strukturiert und Visionen gezimmert. Ohne Jan wären wir heute noch etwas unkoordinierter unterwegs und hätte nicht alle das gleiche Ziel vor Augen. Die Idee dieser Seite hat ihn direkt gepackt. Vor allem, weil ein zwei Monate langer Aufenthalt auf Bali ihn Anfang 2018 dafür sensibilisiert hat, was für sichtbare Spuren der Tourismus hinterlassen kann. Seitdem findet er nachhaltiges Reiseverhalten wahnsinnig wichtig und freut sich, durch das Projekt den Zugang zu wichtigen und viel zu oft verborgenen Informationen zu erleichtern und, ganz nebenbei, sich mehr und mehr mit Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen – ein Thema, das ich bis vor ein paar Jahren viel zu wenig auf dem Schirm hatte!